Das Mandala der Kulturpädagogik

Was ist denn Kulturpädagogik?

 

Was ist es denn für Dich? 

 

Für mich bedeutet Kulturpädagogik,

die Verbindung zwischen Kultur und Natur

zu pflegen, zu heilen, zu leben ...

 

 

Meine Kulturpädagogik beinhaltet

 

Kultur- und Naturwissenschaft,

sowie Kunst und Spiritualität.

 

Interkulturelle Kommunikation und ihre Wahrnehmung,

sowie die Befreiung und Wertschätzung

der inneren und äußeren Natur.

 

Kompetenzentwicklung und Gestaltkraft

für alltägliche und nichtalltägliche Rituale.

 

Die Liebe zu mir selbst und damit zu allem was ist.

 

Mein Verständnis von Kulturpädagogik geht über pädagogische und therapeutische Interventionen hinaus zu einer Integration kulturpädagogischer Elemente in die persönliche und kulturelle Gestaltung der Wirklichkeit unserer Lebenswelt.

 

Auf den Begriff des "Schamanischen" machte mich erstmals mein Psychologieprofessor Dr. Franz Christian Schubert aufmerksam,

die Flamme der Begeisterung verstärkte die erste Literatur zu diesem Thema. Das Buch hiess "Der Schamane sieht eine Hexe, der Ethnologe sieht nichts."

 

Viele weitere Bücher folgten. Durch das hinzugekommene Interesse an der Naturpädagogik und schamanischen Erfahrungsberichten begann sich mein eigenes Leitbild und die daraus resultierende Praxis kooperativer Meisterschaft zu entwickeln.

 

In dieser Hinsicht prägten auch viele Künstler meinen Weg mit, darüber hinaus Menschen, die sich weder so noch so nennen.

 

Abendland und Morgenland

Kunst, Spiritualität, Wissenschaft

 

Das öffentliche Interesse an östlicher und westlicher Religion, Wissenschaft und Gesinnung, sowie der Verbindung dieser beiden Richtungen, weckte mein eigenes Interesse an der Frage nach Süd und Nord.

 

Eine anschauliche Kombination

meiner individuellen Kulturpädagogik

bietet diese Webpräsenz.

 

... um mir selbst und anderen

 

einen Eindruck zu vermitteln,

 

Impulse zu geben,

 

Akzente zu setzen

 

und einfach so ...

 

mit Freude

 

 

 

 

Kulturpädagogik: Durchleuchten und offenlegen von kulturellen Strukturen, Gegenwartsdiagnose, Initiationshilfe, Heilung. Ursachen, Zusammenhänge und Synchronizitäten erkennen und verstehen.

Kulturpädagogik ist eine interdisziplinäre Wissenschaft angewandter Pädagogik, Kunst, Kultur und Natur. Die vermittelten pädagogischen Kompetenzen haben zum Ziel schöpferische Kräfte und kulturelle Potenziale von Menschen im Einklang mit der Natur individuell und in Gruppen zu entfalten.

 

 

Im Mittelpunkt kulturpädagogischer Überlegungen steht neben dem künstlerischen Aspekt und der Förderung von Kreativität auch der Bereich der Selbsterfahrung und des selbstbestimmtem, sinnerfüllendem Handelns.

 

Künste wie Musik, Tanz, Theater und Malerei scheinen schon immer, wenn auch mit unterschiedlichem Bedeutungsspielraum, ein fest integrierter Bildungsbestandteil in jeder Kultur gewesen zu sein.

 

 

Eine Freundin von mir, Anita, fasst meine Berichte in folgendem Text zusammen:


"Kulturpädagogik ist ein Beruf, welcher den Menschen in seiner Kultur und die Kultur des Menschen erforscht, sowie zur eigenen kulturellen und künstlerischen Mitgestaltung auffordert. Sei es der kulturelle Hintergrund, die Kultur in der Menschen aufgewachsen sind - mit all ihren Religionen, Traditionen, Riten und Gebräuchen, sowie auch ihren neigungen, Sehnsüchten und Wünschen nach Kunst, Musik, Literatur, Medien und anderen künstlerischen Ausdrucksmitteln.

 

Kulturpädagogen erforschen verschiedene Kulturen und vermitteln die Ergebnisse mithilfe künstlerischer Darstellungsmittel, wie z.B. auch der Malerei und Fotografie.

 

Kulturpädagogen arbeiten nicht nur in der wissenschaftlichen Forschung, wie z.B in Schulen, Museen und anderen Institutionen, die sich mit Kultur und dem Menschen befassen - sie können auch als Journalisten im Bereich Kultur und Erziehung tätig sein - für Zeitungen, Magazine, das Radio und/oder das Fernsehen.

 

Auch sind soziale Einrichtungen geeignete Arbeitsorte für Kulturpädagogen. Dies können Jugend- oder Seniorenzentren oder andere Einrichtungen wie Begegnungsstätten oder Beratungsstellen sein.

 

Ebenso können sich Kulturpädagogen in der freien Wirtschaft betätigen. Als Berater für Firmen, die z:b: im Ausland Filialien gründen wollen oder als Trainee.

 

Darüber hinaus kann Kulturpädagogik ein interessantes Fach für die Zukunft der Schulen sein - ähnlich wie Ethik kann dies Fach sich mit Menschen verschiedener Herkunft und deren Kultur, Lebensweise und Geschichte befassen. Dieses Fach ist dann auch interdispziplinär mit anderen Fächern verknüpfbar.

 

Genauso ist Kulturpädagogik ein Ansatzpunkt für die Integrationsarbeit - als gegenseitiges Entgegenkommen verstanden.

 

Somit bieten sich dem Kulturpädagogik vielfältige Tätigkeitsbereiche im Bereich der Musik, in der darstellenden und bildenden Kunst sowie im Bereich Wort. Im günstigen Fall bewegen sich Kulturpädagogen nach- oder nebeneinander innerhalb mehrerer dieser Bereiche - die Interpretation von Kunst und Kultur ist so weit reichend, wie die sich daraus ergebenden Tätigkeitsfelder mit all ihren Ausdrucksformen und pädagogischen Möglichkeiten."


 

 

Mandala Inspirationen

 

"Überraschende Perspektiven gewinnen.
Aus Einzelteilen ein harmonisches Gesamtbild schaffen.
Gewohntes verblüffend neu inszenieren.
Das macht ein Kaleidoskop.
Und das ist Kaleidoskop."

 

http://www.kaleidoskop.de/

 

 

 

Mandalas gibt es

 

 

in der Natur,

ihren Lebensmittel, ihren Energien,

 

und in

 

der Kultur

und ihrer Malerei, Skulpturen,

farbigen Fenstern, Mosaiken,

Gestaltung von Fensterrahmen

und vielen weiteren Symbolen

 

zu sehen.

 

Mandalas stellen ein Lebensprinzip dar,

ein bestimmtes Bewusstsein.

 

Auch in Traumfängern erscheinen Mandalas.

 

 

*

 

Ein Mandala ist der Blick durch ein Kaleidoskop,

 zu einem bestimmten Zeitpunkt.

 

*

 

 

 

 

Mandala bedeutet Kreis. Ein Kreis, ein Rad ist eine geometrische Veranschaulichung aller natürlichen Prozesse. Es erinnert auch daran, dass sich etwas erkennen lässt, indem wir auch den Kontext, also die Umgebung, in der es auftritt, beachten.

 

Mandalas sind Symbole ewiger Liebe, Symbole für die Ganzheit, für Einheit und Vielfalt. Ein Mandala ist auch ein Symbol des wahren Selbst, des sogenannten Göttlichen in und um uns.

 

Ist ein Mandala ein universelles Symbol?

Mandalas finden sich in der Natur und im Kosmos, aber auch als spirituelles Symbol in jeder Religion. 

Religionen sind gewachsen aus Kultur und Geschichte, und eine Frage der individuellen Veranlagung.

Meditation hingegen ist eine dem Geist innewohnende Möglichkeit, die sich allen Menschen jederzeit und überall eröffnet. Meditative Erfahrungen können dann im Kontext der jeweiligen Religion verarbeitet, vertieft, gedeutet und integriert werden, das ist natürlich richtig und wichtig! 

 

Meditation bedeutet "in die Mitte gehen".

Medizin (in mediam ducere) bedeutet "in die Mitte führen".

 

"Meditation ist das Bemühen, die eigene Mitte aufzuspüren und den Dingen unserer Welt so sie nachzugehen, bis wir ihre Mitte finden. Unsere Mitte und die Mitte der Dinge sind eins.

 

Wir nehmen das Gewebe des Lebens wahr und uns als einen Knüpfpunkt, als eine Faser darin, verbunden mit allen anderen. In solchen Momenten verwandelt sich unsere Perspektive vom Haben zum Sein"

 

Alle unsere Energie wird frei. Wir fühlen, wie es in uns lacht.

> "Die Kraft des geliebten Kindes"

 

"Das Erlebnis des Einsseins lässt spontan Liebe für alle Lebewesen, für alles Sein entstehen.

Das Erlebnis des Einsseins gibt tiefe Geborgenheit - wir sind ein Teil allen Lebens, gewollt und getragen vom Sein."

 

 

*Kunst     *Musik     Tanz*    Theater*

 

*HERZLICH WILLKOMMEN*